Damm und Kniepenburg

historische Fachwerkfassade

Der Damm und die Kniepenburg sind der älteste Teil Peines. Bis zum Unionsvertrag im Jahre 1852 war der Damm eine selbständige Gemeinde mit eigenem Bürgermeister. Hier lebten viele Juden, die in der Stadt kein Wohnrecht besaßen. Die Peiner Judengemeinde wurde erstmals 1350 in einem Brief der Hansestadt Lübeck an Herzog Otto von Braunschweig erwähnt. 1714 errichteten sie ihre erste Synagoge, zu der auch eine Schule gehörte.

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