Britta Ahrens

Gold und Silber trifft Acryl

Zu Hause arbeiten, leben, kreativ sein, gestalten, mit wertvollen Materialien umgehen und dabei immer wieder „Besuch“ bekommen, wenn Kunden das Geschäft betreten - das alles mitten in Peine:

Am Damm befindet sich die Goldschmiede von Britta Ahrens. Die Meisterin ihres Fachs hat sich hier genau diesen Traum vom Leben und Arbeiten verwirklicht. Oben im ersten Stock befindet sich die Wohnung samt Raum für Katze, Kind und Kegel sowie einen herrlichen Blick auf den Burgpark. Unten erstrecken sich Werkstatt, Atelier, Büro und natürlich das Geschäft, in dem die Kunden individuelle Schmuckstücke finden.

Gemeinsam mit ihrem Lehrling und (zeitweise) einem weiteren Meister lässt sie Ringe und Ketten, Broschen und Armbänder entstehen. Ihr Spezialgebiet sind Perlen jeder Art und Farbe, im Geschäft findet man eine große Auswahl davon.

Schon immer kreativ

Rohlinge

Bereits als Jugendliche bemalte die Münsteranerin Broschen-Rohlinge, die sie dann mit Gewinn an ihrer Schule und unter Freunden/Familie verkaufte. Nach dem Abitur war es dann irgendwie selbstverständlich, Goldschmiedemeisterin oder Malerin zu werden. Nach der Lehre arbeitete sie in Düsseldorf, 5 Jahre später ging es weiter zur Meisterschule nach München. Die Prüfung bestand sie ausgezeichnet und blieb als Lehrerin dort, lernte ihren Mann kennen und beide suchten sich schließlich - Norddeutschland und ein mittelgroßer Ort sollte es werden - Peine als neue Heimat aus. Nun lebt und arbeitet Britta Ahrens bereits seit 14 Jahren hier. Sie schätzt das Flair dieser Stadt, liebt unseren im Sommer fast mediterranen Marktplatz, hat viele Freunde und Bekannte gefunden.

Malen macht Freu(n)de

Neben der Goldschmiede hatte sie auch immer schon gemalt. Seit einiger Zeit entstehen nebenan im - eigentlich viel zu kleinen - Atelier großflächige Acrylarbeiten. Farbenwelten in Orange und Ocker, Grün, Blau, sanftem Rot, manchmal mit metallischen Materialien versehen. Trotz der großen Flächen gibt es auf ihren Bildern viele kleine Details zu entdecken.

Wer sie danach fragt, was ihr wichtiger ist, der bekäme zur Zeit eindeutig die Antwort „Malerei“. Mehrmals im Jahr trifft sie sich mit Freunden in einem (von einer großartigen Malerin geleiteten) Kurs zum gemeinsamen Malen..

In Zukunft? Da würde Britta Ahrens am liebsten noch einmal Kunst studieren. Die Energie hat sie auf jeden Fall dafür.

Persönliches
Galerie

Einige Fragen an Britta Ahrens

Britta Ahrens
 
 
Kette
 
 
Ring

Name: Britta Ahrens • Geburtsort: Münster • Wohnort: Peine

Geschwister: 1 Schwester, 1 Bruder • Eigene Kinder: 1 Tochter, 1 Sohn

Familienstand: ledig

Beruf der Eltern: Vater Richter, Mutter Lehrerin

Meine 3 Dinge für eine einsame Insel: Boot, Peilsender, GPS-Navi, um bloß schnell wieder weg zu kommen, ich liebe Gesellschaft. Einsame Inseln sind nichts für mich.

Haben Sie vor kurzem etwas Witziges erlebt? Ich habe eine Katze - Luzzi - mein Kollege und mein Lehrling mussten etwas im Baumarkt besorgen und ich bat sie darum, für Luzzi ein neues Katzenklo mitzubringen ... sie waren übermäßig erfolgreich ... kamen mit einem hellrosa Klo mit dunkelrosa Blüten zurück - weil Luzzi doch ein Katzenmädchen ist. Das sorgte für viel Gelächter.

Bitte setzen Sie den Satz fort „In Peine ...“: ist es im Sommer abends halb 8 am allerschönsten auf dem Marktplatz.

Bitte vervollständigen: Am liebsten verbringe ich Zeit… beim Malen.

Ihre Lieblingsfarbe? Rot, Lavendelblau

Lieblingsgetränk? Weißwein

Lieblingsessen? Steak

Worauf freue ich mich das ganze Jahr? Malkurse mit meinen Freunden

Wie entspannen Sie? Beim Malen

Ihre Hobbies (ehrenamtlich aktiv, musikalisch/künstlerisch unterwegs, Sport)? Meine Berufe sind mein Hobby, ansonsten mag ich Sport als Ausgleich und mache Zumba.

Leseratte oder Blockbuster-Gucker? Lesen!

Im Urlaub, lieber Zelt oder Hotel?: Das hängt vom Wetter ab. Gern auch im Zelt.

Wo würden Sie gern mal Urlaub machen? Indien - und danach brauche ich viel Zeit zum Malen, um all die Farbeindrücke aus diesem Land zu verarbeiten.

Wollten Sie schon immer Ihren jetzigen Beruf ausüben oder gab es in der Kindheit andere Berufswünsche? Nein, es gab keine anderen Berufswünsche. Ich wollte schon immer Goldschmieden oder malen.

Berufsausbildung und beruflicher Werdegang:
Nach dem Abitur ein Jahr „Studium Generale“ in Düsseldorf, dabei merkte ich, dass ein reines Studium nichts für mich ist. Ich muss mit meinen Händen arbeiten. Also begann ich mit der Goldschmiedelehre in Münster, fünf Jahre Gesellenzeit verbrachte ich in Düsseldorf, danach ging ich zur Meisterschule nach München, wo ich nach der Abschlussprüfung auch unterrichtete.

Wo haben Sie sich Ihr erstes Geld verdient? Schon als Jugendliche habe ich kleine Broschen bemalt und dann verkauft. Das lief damals ziemlich gut.

Wie sind Sie zu Ihrem aktuellen Beruf gekommen? Das hat sich von ganz allein ergeben, eine Alternative wäre noch ein Grafik-Design- oder Kunst-Studium gewesen.

Steht ein(e) Nachfolger(in) bereit? Das dauert noch. Vielleicht mein Lehrling. Meine Kinder sollen später machen, was ihnen liegt, ihren eigenen Weg finden.

Bestehen Geschäftsbeziehungen zu anderen Peiner Firmen? Als Goldschmiedemeisterin kann ich den Peiner Juwelieren und Uhrmachern helfen, umgekehrt erhalte ich Unterstützung bei Uhrenreparaturen oder ähnlichem. Das ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen, das gut funktioniert.

Firmenadresse: Britta Ahrens, Goldschmiedemeisterin,Damm 51, 31224 Peine, Telefon 05171/15642
Web: www.goldschmiede-britta-ahrens.de und www.acrylwerkstatt-britta-ahrens.de

Was ist das besondere an Ihrer Firma/Ihrem Geschäft? Meine Schmuckstücke sind etwas ganz besonderes, echte Unikate und natürlich meine Bilder.

Welche Zielgruppe(n) sprechen Sie an? Jeden, der etwas Schönes besitzen oder verschenken möchte.

Was würden Sie beruflich anders machen, wenn Sie die Möglichkeit hätten? Nichts, ich würde gern zusätzlich Kunst studieren.

Ein Kundengespräch, dass Sie zum Nachdenken angeregt hat: Ich nehme mir viel Zeit für den Kunden, da entstehen zahlreiche Gespräche. Jedes für sich ist schon etwas besonderes.

 

Bilder sagen mehr als Worte

Schmuck herstellen ist dreckig und macht jede Menge Lärm. Man kann sich verbrennen, Finger und Hände verletzten, man muss häufig in gebückter Haltung arbeiten und die offenen Flammen können ebenfalls gefährlich werden. Schmuck herstellen ist aber auch wunderschön, man bearbeitet lebloses Metall und gestaltet daraus lebendige Gegenstände. Glänzend oder matt schimmernd, in Kombination mit Edelsteinen, Holz, Diamanten, Perlen.

Schmuck herstellen gehört zu den kreativsten Arbeiten überhaupt.

Ganz ähnlich wie die gemalten Werke, die bei Britta Ahrens schon immer entstehen, die sie jedoch zur Zeit besonders „gepackt“ haben: Sie malt beeindruckende, raumgreifende Bilder.

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