100 Jahre Herzberg - Mehrere Hundert Besucher feierten ein großes Fest im Liebesgrund

Der diesjährige 30. September war in Peine durch die Feierlichkeiten und das Fest anlässlich des 100jährigen Bestehens des Herzbergs als Stadtwald und Naherholungsgebiet geprägt. Mehrere Hundert Besucher nutzten den (wahrscheinlich) letzten warmen Sonntag des Jahres, um einen aktionsreichen Tag im Liebesgrund zu verleben:

Wipfel-Geo-Caching
 

Am Vormittag des Festtages wechselten sich offizielle Programmpunkte (wie die Enthüllung einer Infotafel zur Geschichte des Herzberges und des Gedenksteins der "Kransnapolsky-Linde") und Musik ab, nachdem mit einem evangelischen Feldgottesdienst in den Tag gestartet wurde. Ein buntes Fest mit Angeboten für die ganze Familie füllte den Nachmittag: unterhaltsam, sportlich und lehrreich sind dafür die treffendsten Attribute:

  • Spaß auf den Hüpfburgen
  • Aufmarsch der Spielmannszugsgemeinschaft Peiner Freischießen
  • Kinderschminken
  • Führungen durch den Herzberg
  • Fahrten mit dem Steiger der Stadtgärtnerei über so manchen Baumwipfel
  • Infostand der Niedersächsischen Landesforsten
  • Wipfel-Geo-Caching
  • Nistkästenbauen mit der Jagdgenossenschaft Peine
  • und und und

Ein über zwei stündiges Konzert des Orchesters der MSG Peine-Ilsede rundete die Veranstaltung musikalisch ab.

27-Meter-Blick aus dem Korb des Steigers nach unten
 

Dank einer großzügigen Spende des ehemaligen Peiner Schneidergesellen Adolph Wilhelm Krasnapolsky, der im Ausland sein Glück gemacht hatte, konnte 1912 die Umgestaltung des Areals nach den hochfliegenden und vor allem kostspieligen Plänen von Stadtgartenmeister Wilhelm Henning abgeschlossen werden.

Eine Veranstaltung der Stadt Peine mit Unterstützung der PeineMarketing GmbH.

Dank auch an alle Beteiligten:
St. Jakobi Kirchengemeinde, Kreisheimatbund Peine e.V., Spielmannszugsgemeinschaft Peiner Freischießen, MSG Peine-Ilsede e.V., Jagdgenossenschaft Peine Stadt, ASB Peine, THW Orstverband Peine, Freischießenkorporationen, Stadtjugendpflege, Stadtgärtnerei, Niedersächsische Landesforsten.

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