Peine macht Geschichte greifbar - Vortrag: Der Weg zur virtuellen Peiner Burg

09.11.2023

Peine macht Geschichte greifbar - Vortrag: Der Weg zur virtuellen Peiner Burg
Dr. Ralf Holländer, Beauftragter für Bau- und Kunstdenkmalpflege der Stadt Peine und Vorsitzender des Kreisheimatbundes Peine, skizziert den Weg von der ersten Idee bis zum virtuellen Burg-Erlebnis. Foto: Peine Marketing

Dank modernster Technik kann die faszinierende Geschichte der Peiner Burg hautnah erlebt werden. Denn die Peiner Burg gibt es schon seit über 200 Jahren nicht mehr. Dank Augmented Reality kann sie jetzt jedoch wieder besucht werden. Dr. Ralf Holländer, Beauftragter für Bau- und Kunstdenkmalpflege der Stadt Peine sowie Vorsitzender des Kreisheimatbundes Peine, präsentiert in einem beeindruckenden Vortrag den Weg von der Idee bis zur Realisierung dieses fesselnden Erlebnisses. Am Samstag, 25. November 2023, um 11 Uhr, im historischen „Schwan“ (Breite Str. 58, 31224 Peine) findet die kostenlose Präsentation, mit anschließendem Erleben der virtuellen Burg, statt.

Dr. Holländer hat viele Fakten zusammengetragen, um die Peiner Burg originalgetreu digital zu rekonstruieren. Seine jahrzehntelange intensive Beschäftigung mit der Burggeschichte macht ihn zum perfekten Ansprechpartner. In Zusammenarbeit mit der Peine Marketing GmbH und der Wirtschaftsförderung der Stadt Peine, realisiert durch das Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, wurde die Augmented Reality-App „3DQR Plus“ entwickelt. Diese ermöglicht es, die Burg in Originalgröße aus verschiedenen Perspektiven auf dem Smartphone oder Tablet zu bestaunen und sowohl Fotos als auch Videos aufzunehmen.

Der Eingangsbereich der Peiner Burg ist eine von drei Perspektiven. Foto: Peine Marketing.
Auf Basis dieses Modells wurde die Peiner Burg digitalisiert. Grafik: Dr. Ralf Holländer.

„Das war für mich eine tolle Gelegenheit, wichtige historische Objekte, die nicht mehr vorhanden sind, optisch greifbar zu machen. Die Burg ist ja praktisch die Keimzelle der Stadt Peine und das Verlorengegangene erkennbar zu machen, das war für mich persönlich etwas Besonderes“, beschreibt Dr. Holländer seinen Antrieb, hunderte Stunden ehrenamtlicher Arbeit in das Projekt zu stecken. „Wir wollten die Burg auf moderne Weise für alle Generationen zugänglich machen und so vielleicht auch jüngere Menschen für Geschichte interessieren.“ Der Vortrag bietet einen faszinierenden Einblick in die Jahrhunderte, in denen durch alte Dokumente, Gemälde, Zeichnungen und archäologische Grabungen die virtuelle Burg entstand. Der Abschluss des Vortrags beinhaltet das direkte Erleben des beeindruckenden Ergebnisses dieser umfangreichen Arbeit im Burgpark.

„Ich freue mich riesig, dass wir diese Kombination aus ´Alt triff Moderne´ anbieten können“, sagt Anja Barlen-Herbig, Geschäftsführung der Peine Marketing GmbH. „Auch dass wir zusammen mit dem Kreisheimatbund Peine und Dr. Holländer die Vorträge zur Entstehungsgeschichte eines solchen in Deutschland einzigartigen Projekts anbieten können, zeigt, dass man gemeinsam eine Menge bewegen kann.“

Die Teilnahme ist kostenlos. Zur besseren Planung wird um Anmeldung unter 05171-545565 oder per Mail gebeten.

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Bolte
Kathrin Bolte
Kommunikation
Breite Str. 58
31224 Peine
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